ATSV Pirkensee-Ponholz – FC Pielenhofen-Adlersberg 2:0 (2:0)

16.4.2011 – Kreisklasse – 370 Zuschauer
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Und noch mehr Spitzenspiel bei hint-umme.de! Der Erste ATSV Pirkensee-Ponholz empfing den Zweiten, den FC Pielenhofen-Adlersberg. Zwar klaffte vor dem Spiel bereits eine Lücke von sechs Punkten zwischen den beiden, aber mit einem Auswärtssieg wäre der Vorsprung des ATSV auf drei geschmolzen.

Dass dem nicht so sein würde versuchten die Gastgeber schnell klar zu machen und so deutete der Schiedsrichter bereits nach neun Minuten auf den Elfmeterpunkt. Der Strafstoß dann sicher und eiskalt unten rechts ins Tor zum frühen 1:0 (10.). Pirkensee bis dahin auch die bessere Mannschaft und nur kurz nach dem ersten Tor folgte ein schöner Pass in den Strafraum. Der ATSV wieder ganz cool und wieder unten rechts. Das 2:0 nach nur 12 Minuten! Die Hausherren danach weiter überlegen, scheiterten ein ums andere Mal am FC-Torhüter – aber auch an der Latte. Außerdem musste ein FCler für den bereits geschlagenen Torhüter auf der Linie klären. Die Gäste mit einem guten Freistoß, ein strammer Schuss aus gut 30 Metern, der knapp vorbei ging. Dafür gab es von den zahlreichen Zuschauern immerhin Szenenapplaus. Kurz vor der Pause konnte sich Pielenhofen noch zweimal bei Ihrem Schlussmann bedanken, dass es nur 0:2 stand.

Der zweite Durchgang folgte einem ähnlichen Strickmuster wie der erste. Wieder chancen für Pirkensee – einen Kopfball in der 54. Minute konnte ein FC-Verteidiger grade noch artistisch mit einem Flugkopfball auf der Linie klären. Schon das zweite Mal in diesem Spiel. In der 67. Minute dann, was sich auch schon lange anbahnte – Gelb-Rot für den Pielenhofener, der auch bereits den Elfmeter verursacht hatte. In einer teilweise hitzigen Atmosphäre kaum ein Wunder, dass die zweite Gelbe Karte wegen Meckerns gezückt wurde. In der Folge stapelten sich die Gründe für Pielenhofen dem eigenen Keeper einen auszugeben. Immer wieder musste er Situationen entschärfen – er war mit Abstand der beste Mann in seinem Team. In der Schlussviertelstunde kam der FC aber noch einmal. Jetzt wurde endlich gekämpft und sie spielten sich Chancen heraus – auch beim ATSV musste jetzt ein Verteidiger in aller höchster Not klären. Kurz darauf traf der FC auch noch die Latte, nachdem der ATSV-Schlussmann grade noch mit dem Fuß an den Ball kam.

Dann war aber Schluss. Pirkensee baut die Führung auf neun Punkte aus und kann schon langsam die Aufstiegsfeier planen. Von Pielenhofen kam einfach zu wenig – der Gegner war immer einen Schritt schneller.

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